< I miss you...
Die Sprache der Frau

Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Dich = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung
Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass DU eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teuerem fragen
Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Arschloch bist!!


Das Kann wirklich nur ein Mann geschrieben haben!!


21 Schritte eine Frau zu werden

1. Sei gereizt.

2. Wenn dich jemand fragt: "Ist was?", antworte: "Nein!" und sei beleidigt, wenn man dir glaubt.

3. Verguck´ dich in jemanden, der aus sich ´rausgeht und Party macht, verabrede dich öfter mit ihm und verlange dann, dass er sein Verhalten grundlegend ändert.

4. Du sollst immer eine Stunde länger als angekündigt benötigen, um dich für den Abend zurechtzumachen.

5. Verstecke sehr wichtige Ereignisse in besonders harmlosen/nichtssagenden Ankündigungen, so dass du sauer sein kannst, wenn dein Freund aufgrund anderweitiger Pläne keine Zeit hat. Zum Beispiel sagst du: "Es ist nicht so wichtig, aber ich habe mich gefragt, ob du dieses Wochenende eventuell mit mir meine Eltern besuchen willst, wenn du nicht zu schwer beschäftigt bist ...", wenn du meinst: "Wenn es überhaupt etwas Wichtiges an diesem Wochenende geben könnte, ist das unser gemeinsamer Besuch bei meinen Eltern!"

6. Weine.

7. Wenn du schlafen willst, liegt das an deinem nahezu übermenschlichen Arbeitspensum. Wenn er schlafen will, ist er faul.

8. Egal was, er kann es nicht so gut wie einer deiner Ex-Freunde.

9. Wenn er sich um dich kümmert, klammert und nervt er.

10. Wenn er dir Raum gibt, ignoriert er dich.

11. Beschwer´ dich.

12. Hasse jede Kneipe, die er mag.

13. Fordere Gleichberechtigung und -behandlung in allen Bereichen, mit Ausnahme von Schlägen und dem Zahlen der Rechnungen für das Essen / die Klamotten / das Bier / Kino / Flugzeugtickets, etc. Das sind alles Liebesbeweise.

14. Menstruiere nach Belieben. Sollte er deinen Zyklus kennen, sag´ ihm, du bist wegen dem ganzen Stress in deinem Leben aus dem Takt gekommen. Siehe auch Pkt. 7.

15. Erinnere dich daran, dass JEDE Frau, die deinen Freund so intensiv anguckt, wie die Schlampe da drüben, eigentlich nur eine Hure sein kann und verbreite diese Neuigkeit so schnell es geht im Freundeskreis.

16. Mach´ ihm das Leben schwer und ein schlechtes Gewissen, sobald er irgendwelchen anderen Vergnügungen als deinen nachgeht.

17. Brich ohne ersichtlichen Grund in Tränen aus und benutze dann Pkt. 2.

18. Frag´ nach Hilfe und schnapp´ ein, wenn du sie bekommst.

19. Sieh zu, dass du im Freundeskreis deines Freundes unterkommst, mach´ dann Schluss und sei den ganzen nächsten Monat bei jedem Treffen.

20. Sieh´ so aus wie Claudia Schiffer und Co.

21. Sei neidisch auf alle, die so aussehen wie Claudia Schiffer und Co



Die Formel der Frau^^






Computer oder Frau?


Warum Computer besser sind als Frauen!

Computer sind schöner als Frauen
Computer sind intelligenter als Frauen
Computer sind nicht eifersüchtig
Computer haben keine wildgewordenen Ehemänner
Computer sind berechenbar
Computer sind friedlich
Computer sind immer freundlich
Computer nörgeln nicht ständig herum
Computer warten friedlich auf den Input
Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter
Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet
Computer wollen nicht heiraten
Computer kriegen keine Kinder
Computer kann man verschrotten
Computer kann man verkaufen oder vermieten
Computer haben keinen Geburtstag
Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen
Computer haben keine Migräne
Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie 1 Woche lang nicht benutzt
Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe
Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse
Computer belauschen einen nicht beim Telefonieren
Computer schnüffeln nicht in der Post herum
Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen
Computer wollen nicht wissen, wozu man Präservative braucht
Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen
Computer wollen nicht wissen, woher die Tasse mit Lippenstift im Abwasch stammt
Computer fragen nicht, wo man so lange war
Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat
Computer können fremdes Parfum nicht riechen
Computer können halbwegs vernünftig Schachspielen
Computer können es ertragen, dass man untätig herumsitzt
Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander
Computer versauen einem nicht das neue, weiße Hemd mit Lippenstift, Schminke oder Lidschatten
Computer sind umweltfreundlicher als Frauen
Computer verkleckern keinen Nagellack
Computer stellen keine unlogischen, widersprüchlichen Behauptungen auf
Computer geben keine Wiederworte
Computer tun das, was man ihnen sagt
Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen
Computer wissen, dass sie nicht segeln können und wollen deshalb auch garnicht erst mitkommen
Computer begreifen, dass sie nicht autofahren können
Computer sind lernfähig
Computer faseln nicht ständig von Emanzipation und Gleichberechtigung und meinen damit, dass sie noch mehr Rosinen aus dem Kuchen wollen
Computer machen keine Schallplatten kaputt
Computer zerbrechen kein Geschirr
Computer werfen keine wichtigen Dinge fort
Computer behaupten nicht, dass Zigarren stinken
Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern
Computer stören sich nicht an gelben Gardinen
Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern
Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen
Computer stören sich nicht an ausgefransten Jeans
Computer wollen keine Blumen haben
Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell von kleinen Robbenbabys haben
Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben
Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt
Computer wissen genau was sie können, und was sie nicht können, und die Sachen die sie nicht können, versuchen sie dann auch garnicht erst
Computer begreifen, dass der Operator klüger ist als sie
Computer wissen, dass der Operator und die Resettaste das Einzigste ist, was zwischen ihnen und Gott ist
Computer sind wegen der nächsten These weder beleidigt noch eingeschnappt:
Computer haben exakt einen (und nur einen) Fehler: MAN KANN MIT IHNEN NICHT BUMSEN!
Computer sind eben auch nur Menschen.




Frauen...

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen.“
Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar
und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen.

Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen.
Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie
kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und
vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen.
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders!
Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.
Aber welche Katze ist das nicht?


DER PERFEKTE TAG FÜR DIE FRAU...

08.15 Uhr Mit Schmusen und Küssen geweckt werden
08.30 Uhr 2 Kilo weniger als am Vortag wiegen
08.45 Uhr Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants.
Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom Partner ausgewählt
09.15 Uhr Heißes Bad mit Duftöl nehmen
10.00 Uhr Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollem persönlichen Trainer
10.30 Uhr Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen
12.00 Uhr Mittagessen mit der besten Freundin in einem In-Lokal
12.45 Uhr Die Exfrau/Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, daß sie mindestens 10 kg zugenommen hat
13.00 Uhr Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen
15.00 Uhr Mittagsschlaf
16.00 Uhr Drei Dutzend Rosen werden angeliefert, mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer
16.15 Uhr Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, daß er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat
17.30 Uhr Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Ganzkörperspiegel eine Modenschau veranstalten
19.30 Uhr Candle-Light-Dinner für zwei Personen, verbunden mit Komplimenten
22.00 Uhr Heisse Dusche (alleine)
22.50 Uhr Ins Bett getragen werden, das frisch gewaschen und gebügelt ist
23.00 Uhr Schmusen
23.15 Uhr In seinen starken Armen einschlafen

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